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	<title>Kommentare zu: Stammzellforscher Hans Schöler bezeichnet Abtreibungen als &#8222;dringliche ethische Frage&#8220;</title>
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	<description>Neuigkeiten zu den Themen Abtreibung, Klonen, Stammzellforschung und Familie</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 Apr 2008 06:38:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: bioethik</title>
		<link>http://bioethik.wordpress.com/2008/04/10/stammzellforscher-hans-scholer-bezeichnet-abtreibungen-als-dringliche-ethische-frage/#comment-11</link>
		<dc:creator>bioethik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 18:27:33 +0000</pubDate>
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		<description>Prof. Schölers Äußerungen sind meines Erachtens auch so zu erklären, dass er jedes erdenkliche Argument ins Feld führt, was die liberale Position stützt. Dass darunter die Konsequenz der Argumentationskette leidet, nimmt er wohl in Kauf. Ähnliches merkt man ja auch der Rede Volker Becks, die ich gestern zitiert habe, an. Auf der anderen Seite Abtreibung befürworten, auf der anderen Seite dem Embryo das Menschsein nicht absprechen, das beisst sich genauso wie die umgekehrte Argumentation Schölers.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Schölers Äußerungen sind meines Erachtens auch so zu erklären, dass er jedes erdenkliche Argument ins Feld führt, was die liberale Position stützt. Dass darunter die Konsequenz der Argumentationskette leidet, nimmt er wohl in Kauf. Ähnliches merkt man ja auch der Rede Volker Becks, die ich gestern zitiert habe, an. Auf der anderen Seite Abtreibung befürworten, auf der anderen Seite dem Embryo das Menschsein nicht absprechen, das beisst sich genauso wie die umgekehrte Argumentation Schölers.</p>
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		<title>Von: Anny</title>
		<link>http://bioethik.wordpress.com/2008/04/10/stammzellforscher-hans-scholer-bezeichnet-abtreibungen-als-dringliche-ethische-frage/#comment-10</link>
		<dc:creator>Anny</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 21:19:24 +0000</pubDate>
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		<description>oops, Prof. Schöler ist nicht ganz auf der Höhe der Zeit. Denn der Kirche zu sagen, sie solle sich endlich mal mit dem Thema Abtreibung beschäftigen, ist ja wohl der Lacher des Jahres! Die Kirche ist ununterbrochen damit beschäftigt, gegen die Todesstrafe, gegen Abtreibungen, gegen embryonale Stammzellforschung, und überhaupt gegen jede Form von &quot;Menschen töten Menschen&quot; zu argumentieren. 
Laut Angaben des statistischen Bundesamtes beträgt die Abtreibungszahl etwas 100,000 im Jahr 2007 in Deutschland. Weltweit reden wir von 46 Millionen. 

Gruss
Anny</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>oops, Prof. Schöler ist nicht ganz auf der Höhe der Zeit. Denn der Kirche zu sagen, sie solle sich endlich mal mit dem Thema Abtreibung beschäftigen, ist ja wohl der Lacher des Jahres! Die Kirche ist ununterbrochen damit beschäftigt, gegen die Todesstrafe, gegen Abtreibungen, gegen embryonale Stammzellforschung, und überhaupt gegen jede Form von &#8222;Menschen töten Menschen&#8220; zu argumentieren.<br />
Laut Angaben des statistischen Bundesamtes beträgt die Abtreibungszahl etwas 100,000 im Jahr 2007 in Deutschland. Weltweit reden wir von 46 Millionen. </p>
<p>Gruss<br />
Anny</p>
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		<title>Von: jobo72</title>
		<link>http://bioethik.wordpress.com/2008/04/10/stammzellforscher-hans-scholer-bezeichnet-abtreibungen-als-dringliche-ethische-frage/#comment-8</link>
		<dc:creator>jobo72</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 13:24:53 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem bei der Fragestellung, die Schöler vorschlägt, ist, dass man bei Frage eins ein Ereignis bejaht, dass möglicherweise der Fall ist (also es setzt voraus, dass man einen Partner hat, dass dieser krank ist und dass dann die Stammzellforschung helfen kann), während man bei Frage zwei ein Ereignis verneint, dass sicher der Fall ist: der Tod des Embryos bei seiner Verwendung im Rahmen der ESZ-Forschung. Ganz fair ist das nicht.

Gruß, Josef Bordat</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem bei der Fragestellung, die Schöler vorschlägt, ist, dass man bei Frage eins ein Ereignis bejaht, dass möglicherweise der Fall ist (also es setzt voraus, dass man einen Partner hat, dass dieser krank ist und dass dann die Stammzellforschung helfen kann), während man bei Frage zwei ein Ereignis verneint, dass sicher der Fall ist: der Tod des Embryos bei seiner Verwendung im Rahmen der ESZ-Forschung. Ganz fair ist das nicht.</p>
<p>Gruß, Josef Bordat</p>
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